Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

Verfasser unbekannt

Geöffnet während der Optikpark-Saison

Wasserwanderstützpunkt Optikpark - RHv, Mühlenarm, km 104,4, linkes Ufer

Rathenow liegt im Zentrum des größten Naturparks in Brandenburg, umgeben von Naturschutzgebieten des Rathenower Wald- und Seengebietes und der unteren Havelniederung. Der Naturpark Westhavelland gehört zu den gewässerreichsten Regionen Deutschlands. Die Havel ist die Lebensader des Naturparks und durchzieht Rathenow an vielen Stellen.

Im Alten Zellenspeicher des Optikpark bietet sich dem Wassertourist eine serviceorientierte Raststätte für alle, die auf dem Wasser unterwegs sind. Die Gebührenordnung lautet:

Wasserliegeplatz für Segel- und Motorboote
Liegeplatz bis 8 Meter pro Tag 8, 00 Euro
Liegeplatz je weiterer Meter pro Tag 1,00 Euro
Tageslieger: Kostenloser Parkeintritt  
Kurzlieger
Kurzlieger bis 3 Stunden, die einen Liegeplatz in Anspruch nehmen und nicht zum Übernachten festmachen (gilt täglich von 8 Uhr bis 18 Uhr) 2,00 Euro
Handbetriebene Sportboote Kostenfrei
Ver- und Entsorgung
Trinkwasser je 80 l 1,00 Euro
Müll-Entsorgung bis 30 l Müll 1,00 Euro
Strom, pro Nacht, pauschal 2,00 Euro
Nutzung Duschen 1 Euro / Person
Nutzung Toiletten Kostenfrei
Zusätzliche Angebote
Frühstück / Imbiss Ab 4,50 Euro
Kanu-Ausleihe - Pro Stunde 10 Euro
Kanu-Ausleihe - Pro Tag 35 Euro
Bewachter Liegeplatz Inklusive
Es gilt die Parkordnung der Optikpark Rathenow GmbH

Zusätzlicher Service

  • - Imbissangebot im Café Speicher
  • - Einkaufsmöglichkeiten in direkter Nähe,
  • - Übernachtungsmöglichkeiten in benachbarten Pensionen.

wasserwanderrastplatz optikpark

Obendrein kann der Wassertourist im anliegenden Bistro & Café Der Speicher frühstücken. Bereits ab 8 Uhr können sich Frühstücker an acht Tischen auf der Terrasse niederlassen - mit Blick auf die St.-Marien-Andreas-Kirche und den Leuchtturm. Das Café bietet im Innenraum zusätzlich sechs Tische. Im Mühlenhof kann man sich in Strandkörben niederlassen. Der Name bezieht sich auf die ehemalige Funktion des Gebäudes: Im damaligen Mühlengefüge wurde es als Speicher genutzt.